Leider scheint es der Wind nicht besonders gut in diesem Jahr mit uns zu meinen. Auch am gestrigen Sonntag ist der Wind nicht wesentlich über die 2bft hinausgekommen.
Gleichwohl haben sind die meisten Boote alle drei von der Regattaleitung angesetzten Wettfahrten gesegelt. Die Ergebnisse liegen beretis vor und können hier eingesehen werden.
Gerne würden wir an dieser Stelle unseren Dank der Küchencrew und den Kuchenspendern aussprechen. Aber leider sind solche gemeinsame Aktivitäten uns in diesem Jahr untersagt. Somit bleibt es bei der Wertschätzung für Wettfahrtleitung und Regattahelfern, die alle wieder einen tollen Job gemacht haben!
Am letzten Wochenende hat die Eicher Ente stattgefunden. Wenngleich immer mal wieder mehrere Kinder und Jugendliche vom FYC gemeinsam zur Optiwoche des SSC Kahl aufgebrochen sind, markiert die diesjährige Regatta der Eicher Ente einen Meilenstein in der jüngeren Geschichte des FYC – schließlich haben 5 junge Mitglieder des Yachtclubs erstmals zusammen an einer externen Regatta teilgenommen.
Zwar stand das gemeinsame Erlebnis einer externen, zweitägigen Regatta bei allen Beteiligten im Vordergrund, allerdings stimmen auch die Ergebnisse des FYC Nachwuchses optimistisch. Insbesondere die Ergebnisse von Jan Henrik, der bereits im A Kader startet, sind beeindruckend. Eine Wettfahrt hat er mit dem 3. und eine andere mit dem 4. Platz beenden können.
Für Elisa, Diego, Marcello und Nicolo sind Regatten in fremden Revieren noch weitgehend Neuland. Es ist sehr aber schön zu lesen, dass alle (einschließlich Regattahelfer Lucio) die Herausforderungen angenommen haben und viel Spaß hatten, siehe eigener Bericht von dem Wochenende.
Das Redaktionsteam des FYC freut es besonders, dass die Jugend offensichtlich auch den neuen Medien sehr zugetan ist, was in diesem tollen Video deutlich wird.
Allerdings fürchten sich bereits die altgedienten, etablierten Regattesegler des FYC um ihre Pfründe wegen der professionellen Vorbereitung, der umfassenden Teamunterstützung sowie des ambitionierten Engagements des Nachwuchses. 🙂
Heute wurde die erste Clubregatta des FYC mit 15 teilnehmenden Booten bei schwachen Winden mit zwei Wettfahrten ausgetragen. Das gemischte Teilnehmerfeld wurde wie üblich nach dem Yardstickprinzip gewertet. Dieses ermöglicht, dass schnellere und langsamere Boote in einer Regatta gegeneinander antreten können, indem unterschiedliche Divisoren zum Einsatz kommen und somit – zumindest ansatzsweise – eine Vergleichbarkeit der Segelleistung sicherstellen.
Dass alles prima gelaufen ist und alle viel Spaß hatten, ist in erster Linie der Wettfahrtleitung, der Ordnerbootfahrern, den Regattahelfern und nicht zuletzt den umsichtigen Seglern zu verdanken. Die besondere Bedeutung des Fair-Play wurde bei der angepassten Ausschreibung in diesen aussergeöhnlichen Zeiten betont groß geschrieben.
Zumal sich alle vorbildlich verhalten haben und mit 15 Booten trotz der Ferienzeit eine ordentliche Anzahl zusammengekommen ist, freuen wir uns schon auf die nächste Regatta, in einem Monat.
Am 10. Juli 2020 war ein großer Tag für unsere Kleinsten und Jüngsten. Es standen die Prüfungen für den Jüngstensegelschein auf dem Programm.
Da neben den seglerischen Fertigkeiten auch die schwimmerischen Fähigkeiten nachgewiesen werden mussten, und nicht alle die entsprechenden Abzeichen vorweisen konnten, wurde diese Prüfungsteil kurzerhand im kühlen Nass vor dem Club erledigt.
Es freut uns sehr, dass alle bestanden haben und wir 7 unserer Mitglieder gratulieren können: „Ihr habt das ganz toll gemacht!“
Einmal mehr gilt der Dank des Vereins an das unermüdliche Engagement unseres Kinder- und Jugendtrainerteams. „Wir sind sehr glücklich mit dem, was Ihr Woche für Woche für unseren Nachwuchs leistet!“
Dass Frankfurt am Main nicht immer das ideale Segelwetter zu bieten hat, ist leider bekannt. Zumeist sind die Bedingungen im Frühjahr und Frühsommer besser, als in den Sommermonaten.
Heute war allerdings ein toller Tag. Es war warm, Ost-Wind mit Geschwindigkeiten um die 18 km/h, was die Segler nach der Beaufort Skala noch etwas despektierlich als „Schwache Briese“ bezeichnen. Obwohl diese Winde, die meisten von uns bereits ordentlich voranbringen, gab es heute immer wieder Böen von jenseits der 30 km/h, also eine „Frische Brise“.
Andreas nutzte mit seiner Laser-Jolle die Gelegenheit, segelte zunächst mit zwei weitern Mitgliedern des FYC auf dem Abschnitt vor unserer Haustür und war später auch noch weiter flussaufwärts in Richtung Frankfurter Innenstadt unterwegs, wo dieses Foto vor der Frankfurter Skyline entstand.
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