Ein Bericht von der Timpe Te
Gleich mit vier Booten war der FYC bei der diesjährigen Hessenregatta auf der Ostsee am Start. Beim Startschuss morgens um 9.00 Uhr waren jeweils 30 Boote auf dem Wasser und die Crews voller Energie. Beginnend von Fehmarn wurden als Etappenziele angelaufen Gedser – Warnemünde – Kühlungsborn – Grömitz – Fehmarn. Die vielen Boote und Segel ergaben ein beeindruckendes Bild auf dem Wasser bei zumeist perfekten Wetterbedingungen.


Für den FYC am Start waren die Fix (Skipper: Eckhard Mikulski), Neela (Skipper: Michael Liebs), Elea (Skipper: Udo Wüstendörfer) und Timpe Te (Skipper Josef Oelschläger). Die Crew der Timpe Te mit Axel Körkemeyer, Tilo Nettke und Wolfgang Zientek konnte sich mehrfach an den Wegtonnen darüber freuen, die restlichen Boote hinter sich zu sehen.
Die unerwartet starke Performance führte zu Platz 1 in der Gruppe und Platz 2 in der Gesamtwertung nach drei Wettfahrten. Leider erwischte die Timpe Te bei der letzten Wettfahrt ein Flautenloch. Daher musste sich die Crew der Timpe Te bei der abendlichen Siegerehrung mit dem 2. Platz in der Startgruppe begnügen.
Alle Ergebnisse unter: https://www.manage2sail.com/de-de/event/d1ecb2ea-139a-48c1-bd54-08939d2053e0#!/results?classId=e60e48a2-1145-4a85-87a6-157c9f727528
Apropos Flautenloch: Die Crew der Elea nutze diese ungewollte Pause auf dem Wasser zum Backen eines Kuchens. Dieser war auch fast fertig bei dem wieder einsetzenden Wind. Besondere Aufmerksamkeit im Regattafeld erzielte die Crew der Timpe Te vor dem Start mit der täglichen Begrüßungsmusik am Startschiff, die für gute Laune im Feld sorgte.



Viele gemeinsame Stunden der Crews beim Grillen, Freibier und Stegplausch sowie ein grandioser Abschlussabend mit Buffet, Getränken und Siegerehrung bleiben in Erinnerung. Und der Vorsatz: „Wir wollen auch 2027 wieder dabei sein“ war nicht nur bei der Crew der Timpe Te zu vernehmen.