Vereinsboote

Der Frankfurter Yachtclub bietet mit über 20 Booten allen interessierten Mitgliedern, die Möglichkeit den Segelsport auch ohne eigenes Boot auszuüben. Im Gegenzug setzt der Verein auf die Pflege und die gelegentlich notwendigen Reparaturen durch die Vereinsmitglieder. Erfahrene Bootsbauer im Verein geben dabei gerne Ihr Wissen weiter.

Folgende Segeljollen und eine 2.4mR-Yacht können den Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden:

Laser ist eine technisch einfach gehaltene, aber nicht anspruchslose Einhand-Jolle. Sie ist in dieser Klasse weltweit am verbreitetsten. Im Vergleich zur Europe (die zweitbeliebteste Einhandklasse in Deutschland) sind die Trimmmöglichkeiten beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham), das Segeln ist aber sportlicher. Auch bei wenigen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen.

Der Rumpf wird aus GFK gefertigt. Er ist so leicht, dass er bei den meisten Autos problemlos auf das Dach geladen werden kann.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Laser_(Bootsklasse)

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c2/Optimist_%28dinghy%29.JPGDie Optimisten-Jolle (oft kurz Opti genannt) ist eine kleine und leichte Jolle für Kinder und Jugendliche bis etwa 15 Jahre. Das weltweit in hohen Stückzahlen verbreitete Segelboot führt nur ein Segel und dient neben Freizeitzwecken als Einstiegsklasse für den Regattasport.

Als einfaches Knickspant-Boot besitzt ein Optimist einen Rumpf aus Sperrholz oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GfK) mit Mittelschwert, am unabgespannten Mast als einziges Segel ein sogenanntes Sprietsegel, das mit einer Spiere vom Mast abgespreizt wird. Es gehört damit zum Typus der Katboote.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Optimist_(Bootsklasse)

International 420 Class

Der 420er ist eine Zweimannjolle für Jugendliche und Erwachsene mit Trapez und Spinnaker. Die Klassenbezeichnung leitet sich von der Länge des Segelboots ab. Der Rumpf des 420er ist ein Rundspant. Optimal gefahren werden diese ab 2 bft nur im vollkommen geraden Zustand, weil man dann die maximale Bootsgeschwindigkeit erreicht. Seitlich im Cockpit befinden sich die für den 420er und 470er typischen rund geformten Auftriebskörper, die als Sitzfläche dienen und das Boot unsinkbar machen. Das Baumaterial ist Kunststoff/GFK mit einer im modernen Bootsbau üblichen Stärke von nur wenigen Millimetern.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/420er_Jolle

 

Schwertzugvogel

Der Schwertzugvogel ist eine Segeljolle. Im deutschen Segler-Verband ist er eine nationale Einheitsklasse, in der deutsche Meisterschaften ausgerichtet werden.

Der Schwertzugvogel (auch kurz: SZV) unterscheidet sich in der Bauweise vom Kielzugvogel durch die Ausstattung des Unterwasserschiffs mit einem Schwert an Stelle eines Kiels (mit Bleibombe) sowie durch die geringere Masthöhe und Segelfläche. Bei teilweise identischer Konstruktion bilden beide Varianten des Zugvogels jeweils eigene Klassen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwertzugvogel

 

Kielzugvogel

Der Kielzugvogel ist ein offenes Kielboot für zwei Personen mit holbarem Ballastkiel. Im deutschen Segler-Verband ist er eine nationale Einheitsklasse, in der deutsche Meisterschaften ausgerichtet werden.

Obwohl der Zugvogel explizit nicht für den Rennsegelsport konstruiert wurde, entwickelte sich rasch eine Regattaszene. Dementsprechend wurde auch die Einführung von Spinnaker und Trapez in den 60er Jahren diskutiert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kielzugvogel

2.4mR

2.4mR ist die offizielle Klassenbezeichnung eines kleinen Kielbootes, das in Deutschland mit rund 60 Schiffen vertreten ist. Weltweit ist das Two-point-four ein Begriff, da es sich um die Klasse handelt, mit der bei den Paralympischen Spielen seit dem Jahre 2000 die Einzelwettbewerbe im Segelsport ausgetragen werden.

Die Regatten des America’s Cup in der 12mR-Klasse vor Newport (Rhode Island), USA, waren im Jahr 1980 der Auslöser für die Entwicklung der so genannten Mini-Zwölfer.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/2.4mR